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Die pädagogische Elternarbeit liegt vorrangig in den Händen der Gruppenerzieherinnen. Dabei soll Erziehungspartnerschaft als eine menschliche Begegnung auf Augenhöhe im Miteinander verstanden werden. Das heißt, dass wir die Eltern als unbedingte Experten im Hinblick auf ihre Kinder respektieren, uns für ihre Ansichten interessieren, uns mit ihnen pädagogisch austauschen und sie zu Rate ziehen.

Eine unmittelbare Elternbeteiligung findet einerseits durch regelmäßige Elternabende, gemeinsame Vorbereitung von Festen und Projekten, elterliche Arbeitskreise, jährliche Elterngespräche, Hausbesuche und Hospitationen in der Gruppe, transparentes Berichtswesen und gesetzliche Elternvertretung statt, und andererseits durch potentielle Mitgliedschaft im Verein, die Mitgliederversammlung und mögliche Ämterübernahme im Verein.

Gesetzlich verankert muss sich bei allen anerkannten Kindergärten ein Elternbeirat formieren, der die Zusammenarbeit zwischen Träger, Kindergarten und Eltern fördert. Daher gibt es in jeder Gruppe zwei gewählte Elternbeiräte/Elternsprecher.

Der Elternbeirat wird zu allen wichtigen Fragen und Entscheidungen, die sich auf den Kindergarten unmittelbar auswirken, informiert und gehört. Bindenden Charakter hat das Votum des Elternbeirates nicht.

Vor dem Hintergrund einer vertrauensvollen und guten Zusammenarbeit ist es im Interesse aller (Träger, Personal, Eltern, Kinder) die Meinungen, Vorstellungen und Vorschläge des Elternbeirates nach Möglichkeit in die Arbeit mit einfließen zu lassen.

Aufgaben des Elternbeirates:

  • Mithilfe bei Planung und Organisation von Festen und Veranstaltungen
  • Unterstützung, Mitverantwortung und Organisation bei anfallenden Haus- und Gartenarbeiten
  • Gestaltung von Elternveranstaltungen, eventuell Elterncafe, Ausflügen, etc.
  • gemeinsame Entscheidungsfindung und Vertretung derselben nach außen
  • Vermittler zwischen Eltern und Kindergarten/Kollegium/Träger
  • Beisitz im Vereinsvorstand